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Autor: admin

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Traditionelle Chinesische Medizin, TCM oder Chinesische Medizin beschreibt eine Heilkunde, die sich in China seit mehr als 2000 Jahren entwickelt hat. Chinesische Medizin ist erster Linie eine ganzheitliche energetische Medizin, die ihre volle Stärke erreicht, wenn sie dem Menschen zugewandt und mit dem Herzen ausgeübt wird.

Zu den therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin zählen vor allem die Akupunktur sowie die Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten) sowie die Arzneimitteltherapie (chin. Kräuter). Zusammen mit Massagetechniken (Tuina) Bewegungsübungen (Qigong) und Diätetik werden die Verfahren heute gerne als die „fünf Säulen“ der chinesischen Therapie bezeichnet.

Die TCM ist die traditionelle Medizin mit dem heutzutage größten Verbreitungsgebiet. Insbesondere die Akupunktur wird heute weltweit praktiziert. Die TCM gilt als ein alternativ- oder komplementärmedizinisches Verfahren.

Stressmanagement

Der Begriff Stress, mit dem wir alle täglich mehr oder weniger umgehen, OHNE dass wir über eine Definition wirklich nachdenken, hat seinen Ursprung im Lateinischen : „Stringere“, was soviel bedeutet wie „ziehen“ an“…oder „Strictus“, „angezogen, stramm, gespannt“, sind zwei Erklärungsformen. Stress zieht also an uns, zwingt uns quasi aus dem Sessel heraus, lässt uns agieren aber auch reagieren, ist somit durchaus förderlich für unsere persönliche aber auch die allgemeine menschliche Entwicklung. Wären schon unsere Vorfahren „couch potatoes“ gewesen, säßen wir heute gewiss nicht hier, sondern immer noch in der Höhle, falls uns nicht der Säbelzahntiger längst schon den Garaus gemacht hätte. Doch „ wir“ wussten schon damals: Es ist ein Fall von „fight or flight!“ Und so kannten wir auch schon immer den Stress. Stressgeschehen ist Reaktionsgeschehen.

Der Mensch reagiert auf Anforderungen: „Es reagiert die Haut, das Haar, es reagiert der ganze Mensch sogar…“ Aber das „ich“, das was wir Menschen gemeinhin als „ich“ ansehen, ist etwas sehr Subtiles, kaum Greifbares. Es ist unser „Geist“, es sind unsere Emotionen, das Gefühl, alle vegetativen und sonstigen körperlichen Reaktionen, die uns  das Gefühl geben, ganz zu sein – oder eben nicht. Gerät innerlich etwas aus den Fugen oder sind die Anforderungen von außen an uns zu stark und zu groß (oder aber zu gering!) oder werden wir mit dauerhaftem Druck beschwert, dass er wie ein Alb auf uns lastet – dann fühlen wir uns nicht mehr ganz und heil. Unsere Disponierung, unsere Erziehung, unsere kulturellen Eigenarten, grob gesagt, unsere Konditionierung, schreiben uns bestimmte Wege zur für uns optimalen Erfüllung von Aufgaben vor. Zusammen mit unserer individuellen „Biologie“, unserem körperlichen und emotionalen bzw. psychischen Zustand ergibt sich unser persönliches inneres Programm, aufgrund dessen wir in bestimmten Situationen reagieren, wie wir reagieren und wie wir Situationen etc. bewerten, sei es im Alltagsleben, im Beruf, in Beziehungen. Aber besser noch als jede Reaktion auf… wäre doch eine Aktion hin zu……., wäre das Nutzen des eigenen persönlichen Potentials, um mit Stressgeschehen positiv umgehen zu lernen. Dabei geht es nicht darum, „Stress“ zu vermeiden, abzuschaffen, um dadurch wieder zu gesunden. Es geht um Stressmanagement.

Es gibt keine Allheilmittel und manche Techniken sind unter bestimmten Umständen kontraindiziert oder einfach nicht geeignet. Es gibt aber einige Techniken, die haben sich in den letzten Jahren im Rahmen der Stressprävention aber auch der Stressbehandlung bewährt. Dazu gehören ganz besonders

– Progressive Muskelrelaxation – Autogenes Training – Geführte Fantasiereisen   – Meditationsübungen

Es ist aber auch wichtig, der „Sache“ auf den Grund zu gehen. Im Rahmen von Gesprächen, eines lösungsorientierten Coachings oder eines persönlichen Workshops integrieren wir

– Stressbewältigung durch Perspektivenwechsel

– Verbesserung der Selbstbeziehung

– Ressourcenorientierung

– Positive Selbstgespräche und Selbstwahrnehmung

– Positive Aktivitäten

– Trainieren von Stresssituationen

Was für „Sie“ die geeignete Maßnahme bzw. Maßnahmenkombination sein kann, finden wir in einem ausführlichen Erstgespräch heraus.

Schüßler-Salze

Der homöopathische Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) begründete 1873 sein biochemisches Heilverfahren mit Mineralsalzen.

Schüßler ging davon aus, dass gestörte biochemische Prozesse die Voraussetzung für das Entstehen einer Krankheit sind. Diese gestörten Prozesse sind das Resultat eines Mineralstoffmangels und durch Zufuhr dieser wieder zu heilen.

In seinem Heilverfahren kommen 12 „Lebenssalze“ zur Anwendung, die nach der Lehre der Homöopathie potenziert werden und auf diese Weise gezielt die Körperzellen erreichen.

Dr. Schüßler beobachtete bei seinen Patienten bestimmte Merkmale im Gesicht und konnte so die fehlenden Mineralstoffe feststellen. Diese Antlitzanalyse dient neben der Anamnese als Grundlage der biochemischen Behandlung.

Schüßlers Anhänger forschten nach seinem Tode weiter und fügten zu den 12 Basissalzen weitere 15 Ergänzungssalze hinzu.

Schüßler-Salze regulieren den Mineralstoffhaushalt, können Krankheiten vorbeugen und die Heilung unterstützen.

Schüßler-Salze regulieren den Mineralstoffhaushalt, so wird z.B. die Nr. 8 Natrium chloratum sowohl bei Fließ- als auch bei Stockschnupfen angewendet. Sie beugen Krankheiten vor, unterstützen die Heilung und helfen vielerlei Beschwerden.

Wissenschaftlich valide Beweise für Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor, die Methode ist von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.

Schlaftraining

Wer viel und gut schläft, ist gesünder, zufriedener und lernt leichter. Was kann man tun, wenn ein ausgewogener Schlaf sich nicht einstellen möchte?

Mit dem Sounder Sleep System erlernt man kleine sanfte Bewegungen mit der Atmung zu verbinden. Es sind kurze Entspannungsübungen, die man über Tag im Sitzen oder Stehen ausübt oder liegend in der Nacht. Da sie einfach gehalten sind, erlernt man sie schnell und kann sie ohne nachlesen zu müssen ausführen.

Für die dreiwöchige Übungsphase stellt man sich ein Programm mit seinen eigenen Lieblingsübungen zusammen. Nach dieser intensiven Übungszeit kann man meist die Anzahl reduzieren und dem momentanen Bedürfnis anpassen.

Das Sounder Sleep System wird in der Gruppe wie auch in Einzelstunden vermittelt.

Reiki

Dr. Mikao Usui, ein christlicher Mönch, hat Reiki im 19. Jahrhundert wiederentdeckt.
Das Wort Reiki (gesprochen „Reeki“) bedeutet universelle, göttliche Heilenergie.
Diese Energie soll bei einer Reiki-Behandlung durch Handauflegen übertragen werden.

Jeder Mensch empfindet bei einer Reiki-Behandlung individuell: In den meisten Fällen reagiert er mit Entspannung, manchmal schläft er auch ein, was die Wirkung nicht beeinträchtigt, sondern fördern kann. Manchmal kommen alte, unverarbeitete Erlebnisse ins Bewusstsein und Emotionen werden frei. Oft werden im Laufe einer Behandlungsserie innere Blockaden gelöst, die ein ganzheitliches Wachstum behindert haben.

Wissenschaftlich valide Beweise für Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor, die Methode ist durch die evidenzbasierte Medizin nicht anerkannt.

Psychotherapie

Der Pschyrembel, das klassische klinische Wörterbuch, beschreibt Psychotherapie wie folgt: „…Oberbegriff für alle Formen der Behandlung von psych. und psychosomat. (unter Einbeziehung körperlicher Faktoren) Störungen und Erkr. mit psycholog. Mitteln (ohne ohne pharmakotherap. od. chir. Methoden)……“

– Sie fühlen sich emotional unwohl, fühlen sich psychisch belastet?

– Sie haben das Gefühl, Sie könnten erkranken, wenn nicht etwas geschieht?

– Ihre Situation am Arbeitsplatz ist für Sie nur noch schwer zu ertragen oder

   bedarf einer Neuausrichtung?

– Sie leiden unter Stresssymptomen?

– Sie suchen neue Perspektiven oder wollen Vergangenes aufarbeiten?

– Sie erhalten keinen Therapieplatz mit Kostenübernahme durch eine                  gesetzliche KV, wollen aber „Jetzt“ etwas für sich tun?

Unsere Schwerpunkte: Lösungsorientiertes Arbeiten, besonders in den Bereichen: Perspektiven, Ressourcen, Stressmanagement. Gemeinsam entwickeln wir Strategien oder erarbeiten neue Blickwinkekel bzw. entwickeln Potentiale. Im Rahmen eines Stressmanagements sind das Erlernen und Anwenden von Entspannungstherapien möglich. Es werden jedoch auch hier Strategien entwickelt, um das eigene Stressgeschehen besser steuern zu können bzw. ihm nicht mehr hilflos ausgeliefert zu sein, sondern positiv aktiv auf die Gestaltung des eigenen Lebens einwirken zu können.

Ferner gibt es die Möglichkeit der Gesprächstherapie, damit Konflikte aufgearbeitet und/oder seelische Belastungen besser bewältigt werden können. Hier bieten sich an:

– Personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers

– Integrative Therapie/Integratives Coaching

– Systemische Therapie

– Kognitive Verhaltenstherapie – Schamanische Beratung

– Integration von Biografiearbeit

Methodenvielfalt, kurze Wartezeiten

Hausbesuche sowie Termine am Wochenende sind möglich. Wie die Methoden im einzelnen angewandt werden, welches die Schwerpunkte dabei sind, erfahren Sie, wenn Sie auf die Seite der TherapeutInnen gehen. Hier werden auch die jeweiligen Verfahren detaillierter beschrieben.

Paartherapie

Liebe verschwindet nicht, sie wird nur überdeckt von alltäglichem Stress, Gewohnheit und Konflikten.  

Eine einst glückliche und befriedigende Partnerschaft kann so über Jahre allmählich in eine Stagnation geraten. Die Partner verlieren sich emotional aus den Augen. Es besteht die Gefahr, dass aus einem einst produktiven  Miteinander ein destruktiver unbefriedigender Umgang entsteht.  

Eine erfolgreiche Paartherapie führt eine Beziehung aus der Krise, sie löst Stagnationen und Konflikte. Die Partner beginnen sich gegenseitig emotional wieder zu spüren, wie es zu Beginn der Beziehung einmal war. Tiefe Bedürfnisse nach Geborgenheit, trauter Zweisamkeit und Verlässlichkeit können sie wieder etablieren.  Etwas was wir Liebe kann zwischen den Partnern wieder spürbar werden.

Osteopathie

Osteopathie vertraut der Natur …

… und vertraut darauf, dass wir Menschen eine Einheit im Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist und somit auch ein Teil der Natur sind.

So wirkt Osteopathie

Osteopath*innen diagnostizieren und therapieren mit den Händen und vertrauen dabei auf die natürlichen Selbstheilungskräfte der Patienten.

Osteopathische Techniken mobilisieren auf sanfte Art die Strukturen des ganzen Körpers und unterstützen ihn in seinen natürlichen Funktionen.

Osteopath*innen haben in der Ausbildung die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Systemen erfahren (Nervensystem, Muskel-Skelett-System, Atemsystem, Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem etc.) und können dadurch ihre Behandlung so organisieren, dass zentrale Blockierungen innerhalb der Funktionseinheiten des gesamten Körpers gefunden, definiert und behandelt werden. Auf diese Weise wird eine bessere Durchblutung und Aktivität aller Gewebe ermöglicht. Häufig zeigt sich bereits nach der ersten Behandlung eine Besserung der Beschwerden oder sie sind sogar ganz verschwunden.

Die drei Säulen der Osteopathie

Eine Osteopathische Behandlung wird je nach Diagnose eine Integration der drei Säulen der Osteopathie sein:

  • Parietal-Osteopathie (Behandlung von Knochen, Bändern, und Muskeln)
  • Viszerale Osteopathie (Behandlung von Organen wie z.B. Darm, Lunge, Leber usw.)
  • Kraniosacrale Osteopathie (Behandlung der Verbindung vom Kopf zum Kreuzbein (lat. cranium) wie z. B. Wirbelsäule

Welche Symtome führen die Menschen in die Praxis?

  • bei Schwangeren z. B. Wirbelsäulenbeschwerden, Begleitung um die Geburt
  • bei Neugeborenen z. B. Asymmetrie, Schreikinder
  • bei Kleinkindern z. B. Spuckkinder, Hyperextension, motorische Entwicklungsretardierung
  • bei Kindern z. B. Stürze, Auffälligkeiten in Kindergarten und Schule
  • bei Jugendlichen z. B. Kopfschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden
  • bei Erwachsenen z. B. Schulterbeschwerden, Wirbelsäulen-Blockierungen, Burn-Out-Symptome, Tinnitus, Magen-Darm-Störungen, Beckenbodenschwäche

In der Osteopathie behandeln wir nicht ein abgegrenztes Symptom sondern den ganzen Menschen mit Blick auf die Einheit seiner Vorgeschichte (Vorerkrankungen, Operationen) und seiner jetzigen Beschwerden – und dies mit sanften Techniken, um den Körper in Einklang mit seinen Selbstheilungskräften zu bringen.

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur (auch Auriculotherapie) ist ein von dem französischen Arzt Paul Nogier entwickeltes  eigenständiges Diagnose- und Therapiekonzept. Nogier praktizierte in den 1950-er Jahren in der Hafenstadt Marseille und beobachtete an einigen seiner Patienten, die zur See fuhren, dass sie Narben an einer bestimmten Stelle des Ohres hatten. Auf Nachfrage berichteten sie, das sie unter starken Ischiasbeschwerden gelitten hatten und ein Naturarzt sie fast spontan von ihren Schmerzen heilte, indem er eine Brandnarbe am Ohr setzte.

Nogier fing an, bei seinen Patienten mit entsprechenden Beschwerden, Nadeln in diese Stelle zu setzen und fand nach und nach heraus, dass es über 100 verschiedene Reflexpunkte am Ohr gibt und sich der gesamte Organismus im Ohr abbilden lässt.

Bei der Ohrakupunktur handelt sich um eine nahezu scherzfreie und nebenwirkungsfreie Therapie, durch die häufig schon nach wenigen Anwendungen Linderung bei akuten und chronischen Leiden eintritt.

Sie findet bei folgenden Beschwerden Anwendung:

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Neuralgien (Nervenentzündungen)
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Allergische Erkrankungen (Heuschnupfen etc.)
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Augenerkrankungen
  • Schwindelzustände
  • Hörsturz
  • Bluthochdruck
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Akute Entzündungen der Gelenke
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion

Die Wirkungsweise wird folgendermaßen erklärt:

Das Ohr wird von den 3 Hirnnerven:

  • Nervus Trigenimus
  • Nervus Vagus
  • Und dem Nervus Auriculus magnus versorgt.

Wenn man also die Reflexpunkte der Organe, Gelenke etc. am Ohr akupunktiert, wird der Reiz über die o.g. Nerven weitergeleitet und wirkt somit direkt am Endpunkt des entsprechenden Nerves – also direkt am Organ, Gelenkt etc.

Hypnose

Bei der therapeutischen Hypnose wird durch eine angenehme mehr oder weniger tiefe Entspannung die Wahrnehmung  erhöht und das Bewusstsein erweitert. Dadurch  wird ein Zugang zum Unterbewusstsein, in dem sämtliche Erfahrungen aus unserem Leben gespeichert  sind,  gefunden. Durch eine Kommunikation zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein können durch den Patienten neue Lösungswege für psychische und körperliche Probleme gefunden werden, die dem Verstand allein verschlossen bleiben.

Der freie Wille des Menschen bleibt bei dieser sanften und ganzheitlichen Therapieform unangetastet, die Erinnerung erhalten.

Anwendungsgebiete sind:

  • Ursachenforschung für Symptome  (körperlich oder seelisch)
  • Unterstützung bei Rauchentwöhnung und Gewichtsreduktion
  • Vorbereitung auf außergewöhnliche Lebenssituationen (Prüfung, Vortrag, Geburt etc.)
  • Lebenskrisen, Ängste
  • Sinnfindung, Entspannung
  • Rückführungen in frühere Altersstufen
  • Rückführung in frühere Leben